Berlin hatte Esport-Feeling pur. Am 17. September öffnete G2 sein Headquarter für das Logitech G PLAY 2025 – ein Abend, der Gaming und Community zusammenbrachte. Vor Ort in Berlin, online im Stream: überall dieselbe Energie. Und schnell wurde klar, dass es hier nicht nur um neue Hardware geht, sondern um Themen, die die Szene bewegen – Vielfalt, Frauenpower und die Frage, wie Gaming weiterwächst.
Ein Event mit Haltung
Natürlich hatte Logitech neue Produkte im Gepäck. Mäuse, Tastaturen, Sim-Racing-Setup – alles entwickelt mit Feedback direkt aus dem G2-Kosmos. Aber im Mittelpunkt stand nicht das Plastik auf dem Tisch, sondern die Menschen, die Esport leben. Talks, Diskussionen und echte Einblicke machten das Event zu mehr als nur einer Präsentation. Madrid war parallel eingebunden, der Livestream zog die Community weltweit dazu.
Stimmen aus der Szene
Richtig spannend wurde es bei der Paneldiskussion. Auf der Bühne standen Spielerinnen von G2 Gozen wie mimi und Petra, dazu Influencerin Kitty und Moderatorin Laure Valée. Sie sprachen offen über Chancen, Hindernisse und das, was Frauen im Esport nach vorne bringt. Moderiert von ChelseaBytes, live auf Twitch – und die Community konnte direkt Fragen stellen. Für viele junge Talente war das ein Moment, der Mut macht und zeigt: Hier verändert sich was.
Technik trifft Esport-Alltag
Logitech nutzte die Bühne, um neue Hardware zu zeigen – schnellere Tastaturen, leichtere Mäuse, Zubehör fürs Racing. Aber das Entscheidende: Jedes dieser Produkte entsteht im Zusammenspiel mit Profis, die genau wissen, worauf es ankommt. Das ist kein Hochglanz-Marketing, sondern unmittelbarer Transfer von Training und Turnieralltag in die Hardware, die Fans später selbst in der Hand halten können.
Partnerschaft mit Wirkung
Die Zusammenarbeit von G2 und Logitech läuft seit Jahren, doch mit G PLAY zeigt sich, wie groß ihr Einfluss wirklich ist. Sponsoring, Nachwuchsförderung, globale Projekte – von Gozen über Rivals bis hin zu lokalen Formaten. Es geht darum, Esport nicht nur zu spielen, sondern weiterzuentwickeln. Und genau das spürte man an diesem Abend in Berlin.