Team Liquid bringt 2025 seine Fans rund um den Globus zusammen. Gemeinsam mit Intel und Alienware startet die Organisation eine internationale World Tour, die von Seoul über London und München bis nach New York und Paris führt.
Meet & Greets, Watchpartys und exklusive Merchdrops
Vom 1. bis 30. November feiert die „Intel x Team Liquid World Tour“ die Community. Dafür gibt es eine Reihe von Events, die Gaming, Technik und Fan-Nähe verbinden sollen. Neben Meet & Greets mit den Profis wird es auch Watchpartys für einige der größten Esport-Events des Jahres geben. Dazu zählen etwa die Worlds im League of Legends, das Rainbow Six Munich Major und die VALORANT Game Changers Finals.
Begleitet wird die Tour von den Technikpartnern Intel und Alienware, die ihre neuesten Produkte mit KI-Features vorstellen. Die Kombination aus Hardware, Eventatmosphäre und Live-Community erinnert stark an Liquids bisherigen Ansatz, Fanbindung mit Markenerlebnissen zu verbinden.
Eine neue Stufe für Fan-Aktivierungen
Für Team Liquid ist die Tour die nächste große Aktivierung in einem Jahr voller Community-Projekte. Erst im September hatte die Organisation zur TI 2025 in Hamburg einen gebrandeten Shuttle-Bus ins Leben gerufen, der Fans kostenlos zum Event brachte.
Zudem setzt Liquid seine Partnerschaft mit der Blockchain-Plattform Sui fort, die sich auf digitale Collectibles und exklusive Fan-Kapseln konzentriert. Zum 25. Jubiläum des Teams gab es über Sui etwa eine Sammlerkapsel mit Gewinnspiel-Option.
Rosterbewegung und Zukunftsblick
Abseits der Fan-Aktivierungen stand 2025 auch sportlich im Zeichen des Umbruchs. In League of Legends trennte sich Team Liquid von Coach Kim ‘Reignover’ Jeu-jin nach drei Jahren Zusammenarbeit. Für die Dota-2-Division kamen mit Marcus ‘Ace’ Helgaard und Erki ‘tOfu’ Engel zwei neue Gesichter hinzu, nachdem das Team bei The International 2025 einen soliden Top-13-Platz erreichte.
Mit der Intel x Team Liquid World Tour schafft die Organisation nun erneut den Spagat zwischen Esport und Erlebnismarketing – und zeigt, dass Fanbindung längst mehr bedeutet als Livestreams und Trikots.