Wenn das Six Invitational im Februar nach Paris zurückkehrt, bleibt das Event nicht nur auf die Arena beschränkt. Ubisoft hat angekündigt, während des Turniers einen offiziellen Pop-up-Store in der französischen Hauptstadt zu eröffnen – und setzt damit eine Tradition fort, die für viele Fans längst zum Pflichtprogramm gehört.
Der Store öffnet vom 10. bis 15. Februar in der Rue du Sentier, nur ein paar Schritte entfernt vom Pariser Alltag, aber thematisch komplett im Zeichen von Rainbow Six Siege X. Wer in dieser Woche ohnehin für das Invitational in der Stadt ist, bekommt damit einen zusätzlichen Anlaufpunkt abseits der Matches.
Mehr als nur Merch
Was genau im Store verkauft wird, lässt Ubisoft noch offen. Bestätigt sind bislang nur „exklusive Produkte und Aktivitäten“, doch ein Blick auf frühere Six Invitationals gibt eine ziemlich klare Richtung vor. Limitierte Apparel-Drops, Accessoires mit Event-Branding und kleine Fan-Experiences gehörten in den vergangenen Jahren fest dazu, zuletzt beim Invitational in Boston.
Der Pop-up ist Teil einer ganzen Reihe an Maßnahmen, mit denen Ubisoft das Event im Vorfeld auflädt. Kurz zuvor gingen bereits die Ingame-Predictions live, bei denen Fans mit richtigen Tipps Alpha Packs oder Battle Passes freischalten können. Der Store fügt sich da nahtlos ein – weniger als Verkaufsfläche, mehr als physische Verlängerung des Turniers.
Das Six Invitational als Abschluss – und Neustart
Das Six Invitational selbst läuft vom 2. bis 15. Februar in Paris und ist einmal mehr der Endpunkt der laufenden Rainbow-Six-Saison. 20 Teams kämpfen um ihren Anteil am drei Millionen Dollar schweren Prize Pool, darunter Titelverteidiger FaZe Clan und weitere Schwergewichte wie M80, die zuletzt auf internationaler Bühne überzeugt haben.
Sportlich endet hier ein Jahr, strukturell beginnt gleichzeitig schon das nächste. Ubisoft hat bereits erste Einblicke in die kommende Saison gegeben, inklusive Anpassungen im Tier-2-Bereich. Der Pop-up-Store passt genau in dieses Bild: Rückblick, Hype und Ausblick an einem Ort.
Für Fans ist das am Ende vor allem eines – ein zusätzlicher Grund, das Invitational nicht nur zu schauen, sondern wirklich zu erleben.