Wenn zwei Projekte aus völlig unterschiedlichen Ecken der Szene zusammenfinden, wird’s spannend. ELO bringt die Erfahrung aus Jahren im Esports mit, XBorg die technische Basis für eine vernetzte Gaming-Identität. Gemeinsam wollen sie mit FanBase eine Plattform bauen, die nicht nur schick aussieht, sondern Spielern endlich mehr Kontrolle gibt – und Fans das Gefühl, wirklich Teil der Sache zu sein.
Was hinter dem Plan steckt
XBorg arbeitet schon länger an einer Art digitalem Pass für Gamer. Alles, was du in Spielen erreicht hast – Statistiken, Achievements, Fortschritt – wird hier gesammelt. Egal ob Shooter, MOBA oder Indie-Projekt. ELO dagegen kommt aus der Praxis: Die Leute dahinter kennen Turnierhallen, Spieler-Lounges und die Community-Perspektive.
Jetzt bündeln sie ihre Ansätze. Der „Universal Data Layer“ sorgt dafür, dass diese Infos nicht nur sicher gespeichert, sondern auch sinnvoll genutzt werden können – etwa für Belohnungen, Einladungen oder neue Events.
FanBase als Treffpunkt
FanBase soll die Schaltzentrale werden. Hier kannst du Quests spielen, digitale Goodies abstauben oder bei Abstimmungen mitreden, die wirklich etwas verändern. Studios, Esports-Teams und Marken können sich direkt einklinken – sei es mit exklusiven Sammlerstücken, besonderen Ingame-Aktionen oder Events, die direkt in deine Lieblingsspiele greifen.
Der Clou: Dank Blockchain ist klar, wem was gehört, und Manipulationen sind raus. Für Fans heißt das: Wenn du etwas gewinnst oder verdienst, bleibt es auch wirklich deins.
Was das für Spieler bedeutet
Im Kern geht’s um Freiheit. Deine Daten hängen nicht mehr in zig Accounts fest, sondern sind Teil eines Profils, das du überall mitnehmen kannst. Du entscheidest, wo du es einsetzt – ob für Tickets, Items oder Zugänge. Und du kannst mehr als nur konsumieren: Wer mitmacht, kann aktiv mitgestalten.
Teams und Marken sind schon dabei
Team Liquid, Team BDS, Ninjas in Pyjamas – sie alle experimentieren bereits mit den neuen Möglichkeiten. Von limitierten Items bis zu Fan-Votings für Entscheidungen im Team gibt es viele Ideen, wie man die Community enger einbindet. Für Fans ist das mehr Nähe, für Teams eine Chance, ihre Bindung zur Szene zu stärken.
Ein Schritt in Richtung Mitbestimmung
Das Ganze ist mehr als ein weiteres Feature im Gaming-Kosmos. Es ist der Versuch, die Rollen zwischen Spielern, Teams, Studios und Marken neu zu verteilen. Wer FanBase nutzt, ist nicht nur Zuschauer – sondern Teil der Entwicklung. Und genau das könnte die Plattform für viele so interessant machen.