Fatal Fury Beta: Diese Fighter lagen ganz vorn

Linda Güster
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Inhaltsverzeichnis
  1. Wer wurde am meisten gespielt?
  2. Tizoc: Der Überraschungsstar
  3. Terry, Rock & Preecha: Verlässlich stark
  4. Kain & B. Jenet: Kaum gespielt, aber mit Potenzial?
  5. Was die Zahlen fürs Release bedeuten
  6. Die Community macht die Meta

Die Beta von Fatal Fury: City of the Wolves hat ordentlich Wellen geschlagen. Endlich selbst zocken, Kombos ausprobieren, Neues testen – und vor allem sehen, welche Charaktere in der Community am meisten gefeiert werden. Jetzt steht fest: Es gibt klare Favoriten – und ein paar Überraschungen, die SNK fürs finale Balancing sicher nicht übersehen wird.

Wer wurde am meisten gespielt?

Neun Fighter standen zur Wahl, und die Community hat sich ziemlich eindeutig entschieden:

  • Tizoc führt mit satten 16,4 % – der Publikumsliebling schlechthin
  • Terry Bogard landet bei 14,4 %
  • Rock Howard dicht dahinter mit 14,3 %
  • Preecha ebenfalls stark vertreten
  • Kain fällt mit 7,4 % deutlich ab
  • B. Jenet bringt es nur auf 6,5 % und bildet das Schlusslicht

Dabei zeigt sich: Im Smart Style, dem einfacheren Steuerungsmodus, waren bekannte Gesichter klar im Vorteil. Wer mehr Tiefe wollte, hat im Arcade Style zu komplexeren Moves und anspruchsvolleren Figuren gegriffen.

Tizoc: Der Überraschungsstar

Neuer Charakter, großes Interesse: Tizoc war überall. Frische Moves, auffälliger Stil – kein Wunder, dass er die Timelines auf Social Media dominiert hat. Viele wollten wissen, was er kann. Und scheinbar hat er geliefert. Ob er im finalen Spiel genauso stark bleibt? Das hängt davon ab, wie SNK die Beta-Daten auswertet.

Terry, Rock & Preecha: Verlässlich stark

Terry ist und bleibt das Gesicht der Reihe – leicht zugänglich, stark im Midgame, und einfach Kult. Rock Howard punktet mit Mobilität und Technik. Preecha war die Überraschung aus dem Mittelfeld: frisch, taktisch, interessant. Alle drei standen in der Charakterwahl ganz oben – aus Nostalgie, Gameplay-Gründen oder einfach, weil sie Spaß machen.

Kain & B. Jenet: Kaum gespielt, aber mit Potenzial?

Kain gilt als komplex und eher etwas für Fortgeschrittene – das bremst viele aus. B. Jenet wurde von der Community als „zu soft“ beschrieben. Ihre Moves fühlten sich abgeschwächt an, ihre Kombos weniger effizient. Ob da noch Buffs kommen, ist offen. Klar ist: Ohne etwas Feintuning werden beide es schwer haben, in der Meta mitzuspielen.

Was die Zahlen fürs Release bedeuten

Die Beta gibt erste Hinweise auf das, was uns erwartet – aber sie ist kein Endurteil. SNK hat jetzt konkretes Feedback, was funktioniert, was nervt, und wo nachgeschärft werden muss. Der finale Roster wird deutlich größer (17 Charaktere zum Launch + DLCs wie Ken, Chun-Li und – ja, wirklich – Cristiano Ronaldo als Gastfighter).

Was das heißt: Die Karten werden neu gemischt. Ein starker Beta-Charakter ist im Full Release nicht automatisch Top-Tier.

Die Community macht die Meta

Was heute Hype ist, ist morgen Meta – oder vergessen. Mit den ersten großen Turnieren, Content Creators, YouTube-Guides und Streams wird sich das Ganze eh neu sortieren. Sobald die Evo 2025 ansteht, schaut die Szene genau hin: Wer wird gepickt? Welche Kombos dominieren? Und wer bringt den „Secret Tech“, den in der Beta niemand beachtet hat?

Linda Güster

Journalistin
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Linda Güster ist leidenschaftliche Gamerin und als Teil des Freelance-Teams bei ESI immer am Puls der eSports-Szene. Ob knallharte Dota 2-Matches, nervenaufreibende Survival-Abenteuer in Subnautica oder entspannte Stunden mit Cozy Games wie Stardew Valley — sie liebt die ganze Bandbreite des Gaming-Universums. Abseits davon bringt sie als Software-Entwicklerin und Freelancerin ihr Können in die Welten von Technologie, Mode, Finanzen und iGaming ein, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und spannenden Projekten.
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