Ich weiß gar nicht, wie oft ich in den letzten Jahren gesagt hab: “Ich will einfach ein Headset, das alles kann.”
Irgendwas fehlt ja irgendwie doch immer: Die Soundqualität ist mies, der Build oder der Komfort passt nicht, das Mikrofon ist absolut nutzlos. Im Ernst, ich habe in den letzten Jahren so einiges getestet, noch bevor ich auch nur in die Nähe des Esport-Journalismus getreten bin, und zwischen stetigem Kabelbruch, Ohrmuscheln, die irgendwann spontan desintegrieren oder Mikrofonen, die sich anhören, als würde ich in eine Blechdose sprechen habe ich langsam aber sicher die Hoffnung verloren. Bis jetzt.
Das erste Aufsetzen: direkt “Wow”
Ich muss zugeben, bereits beim Durchlesen der Tech-Specs hatte ich hohe Erwartungen. Als das gute Stück also endlich ankam, musste also alles perfekt sein, inklusive Kaffee auf Standby. Jetzt sitze ich hier, hab das SteelSeries Arctis Nova Elite auf dem Kopf, und – kein Scherz – bin komplett baff. Nach Jahren von Kompromissen, Audiointerfaces, Kabelsalat und wackeligen Bluetooth-Verbindungen ist es plötzlich da: ein Headset, das Gaming und echten Hi-Fi-Sound unter einen Hut bekommt. SteelSeries hat es tatsächlich geschafft, meine stillen Gebete zu erhören.
Ich hab viele Headsets ausprobiert, beruflich wie privat. Der Großteil meiner Zeit zu Hause verbringe ich tatsächlich vor dem PC. Vor dem Schreiben und den Interviews und dem Esport habe ich Leuten beigebracht, wie man programmiert, und auch da war ein gutes Headset für das Halten von Seminaren unabdingbar. Selten hat mich eins schon beim ersten Aufsetzen so abgeholt.
Schon das Auspacken fühlte sich besonders an – nicht überinszeniert, sondern hochwertig. Das Arctis Nova Elite wirkt auf den ersten Griff weniger wie ein Gaming-Gadget und mehr wie ein richtiges Audioprodukt. Und das ist genau der Punkt: Es will nicht einfach nur für den Schreibtisch da sein, sondern für alles. Die Elite eben.
Sieht gut aus, fühlt sich besser an
Das Arctis Nova Elite fühlt sich an wie ein Luxusprodukt – stabil, glatt, satt in der Hand. Kein Plastikknarzen, kein „Gaming“-Look mit greller Beleuchtung, sondern schlicht, elegant, fast understated. Der dänische Designer Jacob Wagner hatte da seine Hände im Spiel, und SteelSeries hat uns da zwei hübsche Colorways gezaubert, ich hab die Variante in Salbeigrün und Gold. Das Produkt kommt außerdem mit einem farblich passenden Dustbag. Da hätte ich mich vielleicht eher über ein Hardcase gefreut, aber da würde man auf Reisen eben wieder Abstriche machen, weil da Platz ja ohnehin begrenzt ist.
Der Rahmen des Headsets ist aus Metall, mit feinem Kunstleder überzogen, die Ohrpolster sind weich, dicht und groß genug, dass man locker stundenlang damit arbeiten oder spielen kann. Ich saß gestern ungelogen 12 Stunden am Stück damit am Rechner – Musik, Interviewschnitt, dann noch eine Runde Steam Next Fest Demos – und hatte nicht ein einziges Mal das Gefühl, das Headset abnehmen zu müssen.
Die Verarbeitung zeigt, dass SteelSeries aus der Nova-Pro-Generation gelernt hat. Alles wirkt durchdachter: stabilere Gelenke, besseres Scharnier, feinere Balance. Und obwohl es schwerer ist als etwa das Arctis Nova Pro Wireless, ist das Gewicht perfekt verteilt.
Gaming-Headset trifft Audiophil
Die bisherige Bredouille war halt, entweder Gaming-Fokus mit Wumms, aber wenig Detail, oder Studio-Kopfhörer, die zwar ehrlich klingen, aber kein Mikrofon bieten und natürlich nur vernünftig mit einem separaten Audiointerface funktionieren. Das Arctis Nova Elite ist das erste Headset, das diesen Bruch tatsächlich auflöst.
Die Carbon-Faser-Treiber liefern eine Klarheit, die ich bisher nur bei hochwertigen Over-Ears erlebt habe. Kein dumpfer Bass, kein übertriebener Höhenboost – einfach präziser, sauberer Klang. Ich hab mich direkt durch etliche Genres durchprobiert, und ja, die Höhen waren am Anfang leicht scharf, aber das ließ sich über Sonar – die SteelSeries-Software, dazu später mehr – sofort anpassen. Danach war’s ehrlich gesagt besser als die meisten Lösungen, die ich davor getestet hab.
Lasst uns mal über Zahlen, Daten, Fakten sprechen. Das Arctis Nova Elite unterstützt 2.4GHz wireless, und bietet dabei Audioübertragung in Hi-Res 96kHz/24-bit an. Wenn man Bluetooth nutzen möchte, geht das mit Bluetooth 5.3, LE Audio, und dabei auch einer Reihe von Codecs: SBC, LC3 und – viel spannender – LC3+. Das ist super cool, denn LC3+ ist immer noch recht neu und bisher nicht sonderlich weit vertreten, hört sich aber, je nachdem, was ihr bisher sonst so nutzt, bis zu 3x besser an als Geräte mit dem Standardcodec.
Zugegebenermaßen, einen Nachteil hat das Ganze, und das ist die Reichweite. Wenn ich mal an das Nova 5 zurückdenke, konnte ich damit gefühlt ’ne Runde um den Block laufen, bevor die Verbindung irgendwie schwierig wurde, das ist jetzt halt bei dem neuen Codec nicht mehr der Fall. Ich bin aber tatsächlich sowieso nicht so die Wandermaus und bewege mich maximal in einem fünf Meter Umfeld. Das klappt auch mit dem SteelSeries Arctis Nova Elite absolut problemlos.
Headset an, Welt aus
Was mich am meisten beeindruckt hat, ist, wie ruhig das Headset klingt. Mit aktiviertem ANC (Active Noise Cancelling) verschwindet der Raum um dich herum fast komplett. Ich hab die Fenster offen gelassen, Straßenlärm, Tastaturgeräusche – alles weg.
SteelSeries selber haben im August wohl einige Tests durchführen lassen und haben dort von einem unabhängigen Labor testen lassen, dass sie in der Tat 42 % mehr Hintergrundgeräusche unterdrücken als andere Headsets im Gamingsegment, und das kann ich mir durchaus sehr gut vorstellen. Das ist irgendwie ein Punkt, den viele glaube ich übersehen, aber – falls hier andere Audiophile unterwegs sind – wir sprechen hier wirklich von einem ANC, der durchaus mit Sony, Bose oder Apple mithalten kann.
Und für alle, die doch noch gern irgendwie ein bisschen was von der Welt mitbekommen wollen, für die ist der Transparency-Mode, den man auch bereits vom Arctis Nova Pro kennt, perfekt. Hier hört man dann tatsächlich noch, wenn jemand mit einem redet, und das funktioniert auch wirklich, ich hatte eine fast kindliche Begeisterung, was für einen krassen Unterschied der Modus macht im Vergleich zum Active Noise Cancelling.
Das Herzstück: Der GameHub
Der Part, der mich komplett überzeugt hat: der GameHub. Normalerweise hasse ich es, wenn Headsets mit irgendwelchen Dock-Stationen oder Extra-Geräten kommen. Aber hier? Es ist genial.
Der GameHub gehört zum vielleicht größten Vorteil des Headsets: Das Headset ermöglicht es dir, etliche Verbindungen gleichzeitig zu halten. Bluetooth und 2.4GHz wireless hab ich ja bereits erwähnt, allerdings unterstützt es zusätzlich noch vier weitere Kabelverbindungen. Also kannst du in Theorie insgesamt 6 Audioquellen haben. Du kannst den GameHub per USB mit deinem PC, deiner PlayStation und deiner Xbox verbinden, dein Handy mit Bluetooth, und wenn du möchtest auch noch irgendwas per 3,5 mm Line-In verbinden, während dir das alles Sound ins Headset wirft. Dafür stehen dir 3 USB-C Ports zur Verfügung, und natürlich 3,5 mm Line-In und Line-Out.
Das große Highlight des Ganzen liegt dabei natürlich klar auf der Hand, denn beim Nova Pro Wireless musste man sich entscheiden: Nehme ich die PlayStation Version, oder die Xbox Version? Das hat hier ein Ende. Der dritte USB-C-Port kann zwar als einfacher USB-C-Port genutzt werden, ist aber auch spezifisch als Xbox-Port designiert.
Die Bedienung über das kleine OLED-Display ist simpel, aber präzise. Der goldene Lautstärkeregler ist butterweich, fast schon satisfying, und jedes Menü ist klar strukturiert. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal freiwillig an einem Headset-Hub herumdrehe, aber hier erwische ich mich ständig dabei.
Eine Sache, die man hier leider zwingend erwähnen muss, ist, dass die lichtausschüttenden Elemente von OLED-Bildschirmen irgendwann durch Nutzung langsam ausbrennen und dann nicht mehr so hell leuchten wie es eigentlich mal der Fall war. Das betrifft in erster Linie Powernutzer, bei denen die Geräte ständig laufen (also so Nerds wie mich), gehört aber trotzdem erwähnt.
Sonar – SteelSeries’ geheime Waffe
Ich habe es ja schon angeteasert: Ich liebe es, wenn Hersteller Software nicht als Pflichtübung sehen, sondern als echten Teil des Produkts. Sonar ist das perfekte Beispiel. Es ist nicht überladen, sondern detailliert. Du bekommst volle Kontrolle über den Sound: 11-Band-Equalizer, Chat Mix, Spielprofile, AI-Noise-Suppression für dein Mikrofon – alles da.
Ich hab am Anfang das Gefühl gehabt, dass die Vocals irgendwie viel zu leise sind. Auch das kann man in Sonar tatsächlich separat anheben, während man den Bass oder die Höhen anders balanciert. Und wer keinen präferierten Sound hat, sondern sich gern verschiedene Beispiele anhört und dann irgendwann sagt “Ja, das gefällt mir”, wird auch glücklich, denn es gibt etliche Presets für verschiedene Musikrichtungen, die man dann auch nochmal anpassen kann, wenn man möchte. Die ausgewählten oder erstellten Presets kann man dann auch unter die Favoriten speichern und ganz easy auswählen, also das hat viel Spaß gemacht. Egal, ob ich jetzt die ganze Nacht lang Sleep Token-EDM-Remixe beim Arbeiten baller, oder einen Crashout habe, während ich Taylor Swift höre: Ich weiß, dass ich immer das perfekte Preset am Start habe.
Gaming im höchsten Standard, überall
Und für Gamer ist das sowieso ein Traum. Es gibt Hunderte von Game-Presets, die wirklich alle perfekt zum Spiel passen. Manchmal braucht man halt eine bessere Klarheit, wo jetzt die Schritte genau herkommen oder von wo man einen Gegner hört, das hat beispielsweise das VALORANT-Preset super gemacht, manchmal sollen die Granaten, die man in Gegnermassen wirft, richtig Spaß machen, und manchmal will man einfach in Baldurs Gate 3 dem Dialog vernünftig folgen können.
Aber selbst ohne irgendwelche Presets ist das Spatial Audio ziemlich gut. Man hört gut, ob ein Sound nah dran oder weiter weg ist, selbst mit Voicechats dazwischen. Ich hab keinerlei Latenz gespürt. Beim Gaming ist mir das halt krass wichtig. Zum einen, will ich genau wissen, wo meine Gegner in Shootern herkommen, zum anderen werden Storyspiele erst so wirklich immersiv.
Wichtig ist hierbei allerdings natürlich zu erwähnen, dass man, wenn man Sonar am PC nutzen möchte, und dabei auch dort den Equalizer nutzt, man den Equalizer vom GameHub am besten auf Flat stellt, um zu vermeiden, dass man aus Versehen zweimal EQ draufhaut. Das kann zu unschönen Nebeneffekten, wie etwa Clipping, führen!
Und um schließlich auch die reinen Konsolennutzer ohne PC zu beruhigen: Dank der Arctis Companion App kommt man auch hier komplett auf seine Kosten. Man kann auch dort ohne große Probleme extrem viel einstellen, wenn der GameHub selber nicht reicht.
Alltagstest – zwischen PC, Konsole und Handy
Ich nutze mehrere Systeme – PC, PlayStation, Switch, Handy – und genau das ist der Punkt: Ich will kein Setup, das jedes Mal ein neues Kabel braucht. Das Nova Elite ist das erste Headset, bei dem man quasi alles verbinden kann und es einfach funktioniert hat. Es ist tatsächlich auch direkt aus der Box raus direkt schon mit dem zugehörigen GameHub gepaired, das fand ich total luxuriös, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist.
Bluetooth mit Multipoint? Check. 2.4 GHz-Verbindung für Gaming? Check. AUX-Kabel für Notfälle? Auch da, wurde sogar, zusammen mit einigen USB-C-Kabeln mitgeliefert. Ich konnte mitten im Spiel einen Anruf annehmen, Musik kurz pausieren und danach wieder zurück ins Match – komplett kabellos.
Und dann sind da diese kleinen Dinge, die einfach zeigen, dass SteelSeries verstanden hat, dass Gamer heutzutage nicht nur zocken und da ihre Bedürfnisse haben, sondern eben wirklich leben: Hot-Swapping-Batterien (30 Stunden Laufzeit pro Stück), die ganz easy im GameHub oder übers Headset aufgeladen werden kann, magnetische Abdeckung, die die Batterie und den USB-C des Headsets abdecken, Schnellladen über USB-C. Ich hab tatsächlich das Gefühl, ich könnte ewig damit spielen, ohne ans Aufladen zu denken.
Mehr als nur „Hallo, hört man mich?“
Ich hab’s natürlich auch für Calls getestet, und holy – das Mikro ist kein Gimmick. Es klingt klar, rauscharm und gut. Zugegebenermaßen war es das fast, aber auch, wenn es nicht mit standalone Studio-Mikrophonen vergleichbar ist, fühlt es sich weniger wie ein Nachsatz an als das bei anderen Headsets der Fall ist. Es ist tatsächlich das beste Headset-Mikro, was ich bisher genutzt hab. Ob das beispielsweise Streamern reicht, die ohnehin ein High-End-Setup haben und den ganzen Bums schon aufgebaut haben? Das bezweifle ich. Aber für die, die einfach guten Sound im Teamchat haben wollen, oder vielleicht eh erstmal schauen wollen, ob Streamen was für sie ist: Perfekt.
Aber: Wer ein professionelles Mikro nutzt, kann’s tatsächlich auch über den Line-In des GameHub koppeln – das Headset gibt dir dein externes Mic dann direkt auf die Ohren zurück. Keine Audio-Latenz, kein Delay. Für Streamer oder Podcaster eine absolute Erleichterung, und das zeigt mir, dass SteelSeries bei diesem Produkt wirklich mitgedacht hat.
Tatsächlich hat man beim Nova Elite sogar die Möglichkeit, zwei verschiedene Mikrofone zu nutzen. Eines ist herausziehbar, das geht super einfach und sitzt ansonsten komplett flush mit dem Rest des Headsets, wenn es nicht herausgezogen ist. Das andere lässt sich einfach intern nutzen, wenn man beispielsweise unterwegs ist. Die Qualität ist dann zwar etwas schlechter, aber trotzdem mehr als ausreichend.
Die AI-Noise-Cancellation macht einen enormen Unterschied: Selbst mit offenem Fenster und Musik im Hintergrund bleibt die Stimme stabil. Klar, man hört bei maximaler Filterung ein bisschen Verarbeitung, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Das Sidetone-Feature (also das Monitoring der eigenen Stimme) ist stark, teilweise zu stark, aber auch das lässt sich feinjustieren, und das stelle ich mir gerade für Streamer perfekt vor.
Der Preis – Luxus mit Berechtigung
Ich glaube, das ist irgendwie der Punkt an dem alle Murren. Und wisst ihr, ich checke. 650 € sind nicht wenig Geld. In einer Welt, in der alles immer teurer wird, wo viele Menschen leider auch einfach nicht mehr das Privileg haben, sich sowas zu leisten, ist so eine Investition etwas, was man sich wirklich gut überlegen muss.
Aber: Das SteelSeries Arctis Nova Elite ist kein Produkt für Einsteiger. Das hier ist ein Produkt für Leute, die Gaming und guten Sound atmen. Für die Esportler von heute und morgen. Für die Leute, die auf mehreren Plattformen spielen oder streamen, die Leute, die viel unterwegs sind und trotzdem Anspruch an guten Sound haben. Halt für alle, die Audio nicht als Nebensache sehen. Wenn man sich darin wiederfindet, oder generell jemand ist, der gerne Flagships nutzt, hat man hier endlich ein Gerät gefunden, wo alles passt.
Ich hab ehrlich gesagt selten ein Gerät gehabt, bei dem ich so wenig das Gefühl hatte, Kompromisse machen zu müssen. Wenn du’s als Headset und als Alltagskopfhörer nutzt, ist der Preis vielleicht plötzlich gar nicht mehr so absurd. Und das Design sorgt dafür, dass man es auch tragen kann, ohne dass man auf der Straße gefragt wird, zu welchem Festival man denn gerade unterwegs ist.
Fazit: Das Headset, auf das ich gewartet hab
Ich bin ein ziemlicher Musiknerd und war das tatsächlich auch schon quasi immer. Eine meiner liebsten Gamingerinnerungen ist, wie ich bis zu der Stelle in Final Fantasy 9 gespielt habe, wo Squall Rinoa rettet, und danach im Hintergrund Eyes On Me spielt, ums mucksmäuschenstill auf meinem Kassettenrekorder aufzunehmen. Irgendwann habe ich dann angefangen selber Musik zu schreiben und zu machen, und auch die Masse an Musik, die ich jetzt konsumiere, hat sich – jetzt wo ich dank Spotify und Co. nicht mehr mit dem Kassettenrekorder in der Ecke sitzen muss – deutlich erhöht.
Ich hab lange gesucht. Zu lange vielleicht. Im See von Gaming-Headsets und auch Audiophilen-Kopfhörern hat nie etwas alles abgedeckt, was ich brauchte. Das SteelSeries Arctis Nova Elite ist das erste Headset, dass das schafft.
Es klingt fantastisch, es sieht gut aus, es funktioniert mit allem, was ich besitze – und vor allem: Es nervt einfach nicht. Keine Fummelei, keine halbgaren Lösungen, kein Kabel-Chaos. Nur Sound, wie ich ihn will.
Wer Gaming liebt, seinem Gameplay den Feinschliff verschaffen möchte, oder einfach Wert auf Eleganz, Komfort und Funktion legt, kommt um dieses Headset nicht herum. SteelSeries hat mit dem Arctis Nova Elite kein Upgrade gebaut, sondern ein Statement: Man kann Gaming lieben und trotzdem Wert auf echten Klang legen. Und wenn das die Zukunft von Gaming-Audio ist – dann bitte genau so.
Hinweis zur Transparenz:
Ich habe das SteelSeries Arctis Nova Elite kostenlos zum Review erhalten. Das bedeutet: Ich konnte die Hardware vorab schon testen, ohne das Headset selbst gekauft zu haben. Was das nicht bedeutet: dass ich dafür bezahlt wurde oder dass mir jemand vorschreibt, was ich schreiben soll.
Alle Eindrücke, Einschätzungen und Kritikpunkte in diesem Text basieren auf meiner eigenen Erfahrung mit der Hardware. Ob mir das Headset gefällt oder nicht, hängt nicht davon ab ob es ein Testsample ist oder nicht, sondern davon, ob es mich überzeugt, überrascht oder eben auch enttäuscht.
Ich schreibe Reviews für Leser:innen, nicht für Unternehmen. Und das bleibt auch so.