Ein Schulterschluss, der die Szene aufhorchen lässt: Pulsar Gaming Gears und VAXEE arbeiten künftig zusammen und bringen eine neue eS-Serie auf den Markt. Zwei Marken, die Esport nicht nur kennen, sondern selbst geprägt haben, bündeln ihre Erfahrung. Für Gamer bedeutet das: Hardware, die direkt aus der Praxis kommt und nicht am Reißbrett entstanden ist.
Zwei Marken, eine Richtung
Pulsar hat sich seit 2020 einen Namen gemacht – vom Start-up zur festen Größe in Korea, Japan und China, mit Partnern bei großen Turnieren wie der VCT. VAXEE wiederum trägt die Handschrift ehemaliger ZOWIE-Entwickler, die über ein Jahrzehnt lang das Equipment für Pro-Gamer geprägt haben. Jetzt treffen beide Welten aufeinander, mit dem klaren Ziel, neue Standards für Esports-Hardware zu setzen.
Erste Produkte noch dieses Jahr
Den Anfang machen Mäuse und Mousepads, die 2025 erscheinen. Kein Marketing-Gag, sondern Geräte, die von Pros getestet und direkt kommentiert werden. Feedback zu Form, Klickgefühl oder Gewicht fließt sofort zurück in die Entwicklung. Spieler wie TenZ haben schon ihre Meinung abgegeben – und genau das macht den Unterschied: Diese Hardware entsteht nicht hinter verschlossenen Türen, sondern in engem Austausch mit der Szene.
Technik, die nicht im Regal verstaubt
Pulsar und VAXEE setzen auf echte Performance. Sensoren, die auch bei hektischen Flicks stabil bleiben, Oberflächen, die im Training genauso funktionieren wie auf der Bühne, und Materialien, die lange durchhalten. Es geht nicht um bunte Lichter oder Show-Effekte, sondern darum, dass die Hardware in harten Matches liefert.
Was noch kommt
Die Partnerschaft ist langfristig angelegt. Nach Mäusen und Pads sollen weitere Produkte folgen – Tastaturen, Zubehör, vielleicht sogar völlig neue Ansätze. Klar ist: Beide Marken wollen eine Ideenschmiede schaffen, die regelmäßig Input aus der Community aufnimmt und in neue Designs übersetzt.
Für die Szene heißt das: Hardware, die nicht nur den Namen Esport trägt, sondern direkt aus ihm hervorgeht. Pulsar und VAXEE wollen zeigen, dass Gaming-Gear mehr sein kann als nur ein weiteres Modell im Regal – es soll das Setup von morgen prägen.