Während in Jakarta die besten Mobile-Legends-Teams der Welt um den M7-Titel spielen, lenkt MOONTON den Blick bewusst hinter die Bühne. Mit der neu angekündigten MLBB Media Championship, kurz MMC, bekommen erstmals die vor Ort akkreditierten Medien ihre eigene Bühne – inklusive Turnierformat, Preisen und offizieller Anerkennung.
Parallel dazu wurden die M7 Awards for Best Media vorgestellt, die journalistische Arbeit rund um MLBB Esports auszeichnen sollen. Beides ist Teil eines größeren Signals: Die Szene will zeigen, dass Esports nicht nur aus Spielern und Matches besteht, sondern auch aus Storytelling, Analyse und Einordnung.
Medien als Teil des Esports-Ökosystems
Die MLBB Media Championship ist als kleines, aber symbolisch starkes Turnier gedacht. Bis zu acht Media-Teams treten vor Ort gegeneinander an, spielen sich durch Eliminationsrunden bis ins Finale und kämpfen nicht nur um Ruhm, sondern auch um handfeste Preise. Für die Gewinner gibt es fünf Smartphones, dazu einen Preispool von 270.000 Diamonds.
MOONTON macht dabei klar, worum es geht. Es geht nicht um Showmatches aus Spaß an der Sache, sondern um Sichtbarkeit für die Arbeit hinter den Kulissen. Medien sind Teil des Ökosystems, nicht nur Beobachter davon. Genau das betont auch Adrian Cher, Global Head of Partnerships bei MLBB Esports, der die MMC als Möglichkeit beschreibt, die technologische und redaktionelle Seite von Mobile Esports greifbarer zu machen.
Neue Awards für journalistische Arbeit
Zusätzlich zur MMC wurden die M7 Awards for Best Media ins Leben gerufen. Drei Kategorien stehen im Fokus: der Trendspotter Award, der Best in Esports Business Journalism Award und der Outstanding Feature Award. Jede Auszeichnung bringt nicht nur Anerkennung, sondern ebenfalls ein Smartphone, 50.000 Diamonds und ein offizielles Zertifikat.
Die Awards sollen sichtbar machen, wie unterschiedlich Medienarbeit im Esports aussehen kann. Vom schnellen Trend-Read über wirtschaftliche Einordnung bis hin zur langen Feature-Story, die eine Szene oder ein Team wirklich greifbar macht.
realme als technischer Partner
Unterstützt werden sowohl die Media Championship als auch die Awards von realme. Der Hersteller ist mit dem realme 15 Pro ohnehin als offizielles Device der M7 präsent und nutzt das Format gezielt, um die Brücke zwischen Hardware, Wettbewerb und Content zu schlagen. Aus Sicht von realme geht es darum zu zeigen, wie sehr Technik inzwischen Teil der Esports-Erzählung ist – nicht nur auf Spielerseite, sondern auch für Medien, die produzieren, schneiden, streamen und veröffentlichen.
M7 Wildcard Stage läuft bereits
Abseits der Medienformate ist das sportliche Geschehen längst in vollem Gange. Die M7 World Championship läuft seit dem 3. Januar in Jakarta. Aktuell befindet sich das Turnier noch in der Wildcard Stage, in der acht Teams um die letzten beiden Plätze für die Swiss Stage kämpfen.
Nach den ersten Tagen zeichnet sich bereits ein Bild ab. Team Zone dominiert Group A und hat den Sprung in die Decider Stage schon geschafft. In Group B haben Guangzhou Gaming und Virtus.pro einen starken Start hingelegt, während die restlichen Tickets noch offen sind.
Ab dem 10. Januar geht es dann mit der Swiss Stage weiter – und damit einen großen Schritt näher an der Frage, wer sich am Ende M7 World Champion nennen darf. Parallel dazu rücken mit MMC und Media Awards all jene in den Fokus, die diese Geschichten nach außen tragen.